Akademie_Fonds.jpg

Mit SMARTBROKER+ in Fonds investieren

14. April 2026

Wen könnte dieses Thema interessieren?

Mit SMARTBROKER+ in Fonds investieren

So holst du dir Profi-Wissen ins Depot!

Investmentfonds sind an sich eine geniale Idee: Eine Fondsgesellschaft sammelt Geld von Anlegerinnen und Anlegern und investiert es nach festgelegten Kriterien in verschiedene Aktien oder andere Anlageklassen. Was du sonst noch darüber wissen solltest und wie du Fonds in der SMARTBROKER+ App kaufst, erfährst du in diesem Beitrag.

Was sind Investmentfonds?

Investmentfonds sind ein Portfolio aus verschiedenen Wertpapieren und dieses Portfolio wird von einem professionellen Fondsmanagement laufend überprüft und je nach Marktgegebenheiten werden Positionen dazugekauft oder eben abgestoßen. Und du als Anleger? Kannst dich im Prinzip entspannt zurücklehnen und von der Expertise der Kapitalmarktexperten profitieren!

Besonders wenn es um schwer zugängliche Märkte oder Branchen geht, können aktiv gemanagte Investmentfonds sinnvoll sein. Ob Schwellenländer-Aktien, Biotech-Newcomer oder spezielle Strategien – da vertraust du ganz einfach auf das Wissen der Profis.
Oft wird allerdings kritisiert, dass die meisten Fonds ihren Index nicht schlagen. Auch wenn das zum Teil zutrifft, erzielen manche aber dennoch eine bessere Performance als ETFs.

Welche Unterschiede gibt es zu ETFs?

Im Gegensatz zu ETFs, die in den meisten Fällen „stur“ einen Index nachbilden, können Fondsmanager aktiv investieren.
Für aktiv gemanagte Fonds gibt es allerdings auch Grundregeln, die ein Fondsmanager einhalten muss. Diese stehen im Fondsprospekt. Zum Beispiel: Wie hoch die Mindest- und Maximalinvestition sein darf und wieviel in einzelne Werte, Regionen oder Branchen fließen darf. Das heißt am Ende aber auch, dass du mit einem Fonds dein Geld automatisch breit über viele Wertpapiere streust und das hilft, Risiken zu reduzieren. Darum schlagen einige aktiv gemanagte Fonds den Markt auch langfristig, weil die Manager rechtzeitig erkennen, wann sie die Aktienquote reduzieren müssen. Zum Beispiel kaufen sie stattdessen Anleihen, die feste Zinsen bringen. Dreht der Markt wieder nach oben, dann fahren sie die Aktienquote wieder hoch und kaufen dabei die Aktien teils günstig ein.

Allerdings muss man auch sagen: Diese sogenannte Outperformance gelingt nur wenigen Fonds.

Auf welche drei Dinge solltest du bei der Fondsauswahl achten?

Erstens, ganz klar: die Performance. Um eine bessere Einschätzung über die Arbeit des Fondsmanagements zu bekommen, lohnt sich ein Blick zurück: Wie hat der Fonds die letzten fünf Jahre abgeschnitten? Dieser Zeitraum deckt verschiedene Börsenphasen ab und eignet sich für eine historische Einordnung. Aber bitte immer beachten: Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für künftige Erträge!

Über die Suche bei SMARTBROKER+ findest du alle handelbaren Fonds, indem du den Namen des Fonds, die WKN oder die ISIN eingibst.

Das zweite Auswahlkriterium wäre die angebotene Variante, sprich: ausschüttend oder thesaurierend. Wenn du regelmäßige Erträge in deinem Depot sehen möchtest, wähle die ausschüttende Variante.

Bei thesaurierenden Tranchen werden Erträge (damit sind die Dividenden gemeint, die in einem Fonds verdient werden) sofort wiederangelegt. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn du das Geld jetzt nicht unbedingt brauchst und dein Kapital weiter wachsen lassen möchtest.

Und drittens: Die Sache mit den Kosten. Ja, Fonds sind etwas teurer als ETFs, denn die Fondsgesellschaft lässt sich ihre Arbeit auch bezahlen. Daher berechnen die meisten Fonds ihren Anlegern eine sogenannte „Management Fee“. Diese ist in den Unterlagen eines Fonds immer transparent ausgewiesen. Oft liegt diese im Bereich von 1,3 bis 1,7 Prozent jährlich, immer berechnet auf das Fondsvolumen.

Die Fondskosten vergleichst du anhand der TER – der Total Expense Ratio. Hier gilt als Faustregel: Bei hervorragender Performance ist eine höhere TER akzeptabel. Denn damit holst du die Kosten schnell wieder rein. Was du aber vermeiden kannst und solltest, sind Ausgabeaufschläge.
Zur Erklärung: Der Ausgabeaufschlag ist eine Verkaufsprovision, die ganz erheblich sein kann. Sagen wir, der Ausgabeaufschlag liegt bei 5 Prozent und deine Anlagesumme bei 10.000 Euro. In dem Fall werden also erstmal 500 Euro an Provisionen fällig. Und fällig heißt: Das Geld ist weg und fließt nicht in die Anlage.

Und bei SMARTBROKER+?

Die gute Nachricht ist: Bei SMARTBROKER+ entfällt dieser Ausgabeaufschlag komplett – bei über 18.000 Fonds. Auch bei unseren über 500 sparplanfähigen Fonds fällt kein Ausgabeaufschlag an. Das heißt: Alle Fonds, die du bei SMARTBROKER+ kaufen kannst, egal ob als Einmalanlage oder als Sparplan, bekommst du immer ohne Ausgabeaufschlag. Wir als Broker werden nämlich von der Fondsgesellschaft bezahlt – dir entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten. Bei Sparplanausführungen fällt übrigens auch keine Transaktionsprovision an, egal ob du über die Fondsgesellschaft oder über die Börse handelst.

Wie kaufst du Fonds in der SMARTBROKER+ App?

In unserem Erklärvideo zeigen wir dir Schritt für Schritt,

  • wie du Fonds in der App kaufst,
  • welche Besonderheiten es beim Kauf über die Börse oder über die Fondsgesellschaft gibt,
  • wie du dir einen Fondssparplan einrichtest.

Disclaimer

Ausdrücklich weist die Smartbroker AG darauf hin, dass ein Investment in Wertpapiere und sonstige Finanzinstrumente im Sinne des WpHG grundsätzlich mit erheblichen Chancen und Risiken (Preis-, Markt-, Währungs-, Volatilitäts-, Bonitäts- und sonstigen Risiken) verbunden ist und ein Totalverlust des investierten Kapitals nicht ausgeschlossen werden kann. Die Smartbroker AG empfiehlt deshalb jedem Leser und jeder Leserin sich vor einer Anlageentscheidung intensiv mit den Chancen und allen Risiken auseinander zu setzen und sich umfassend zu informieren. Sämtliche verwendeten Wertentwicklungsangaben, sei es für die Vergangenheit oder im Sinne einer Prognose bzw. Einschätzung sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse bzw. Wertentwicklungen. Die hier angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Alle Informationen sind sorgfältig zusammengetragen, haben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit und sind unverbindlich sowie ohne Gewähr. Des Weiteren dient die Bereitstellung der Information nicht als Rechtsberatung, Steuerberatung oder wertpapierbezogene Beratung und ersetzt diese nicht. Eine an den persönlichen Verhältnissen des Kunden ausgerichtete Anlageempfehlung, insbesondere in der Form einer individuellen Anlageberatung, der individuellen steuerlichen Situation und unter Einbeziehung allgemeiner sowie objektspezifischer Grundlagen, Chancen und Risiken, erfolgt ausdrücklich nicht.