API-Trading
Trading mit der SMARTBROKER+ API
Du möchtest schnell und einfach mit SMARTBROKER+ traden, dabei aber deine eigene Tradingsoftware nutzen und auch eine größere Anzahl an Trades ganz einfach aufgeben? Dann ist unsere REST API genau das Richtige für dich. Die API inklusive Dokumentation steht jetzt allen unseren Kunden zur Verfügung.
Du bist bereits VIP-Kunde? Herzlichen Glückwunsch, denn du bekommst den API-Zugang kostenlos zur Verfügung gestellt! Falls du noch kein VIP-Kunde bist, kannst du den API-Zugang für monatlich 29,90 € Grundgebühr nutzen. Als Dankeschön bekommst du nach dem ersten vollständigen Quartal die Grundgebühr geschenkt, falls du in diesem Zeitraum VIP-Kunde wirst.
Was kann die SMARTBROKER+ API?
Mit der REST API von SMARTBROKER+ kannst du alle unsere Ordertypen nutzen und behältst den Überblick über dein Konto und Depot. Dabei kannst du auf das breite Handelsplatzspektrum von SMARTBROKER+ zugreifen und profitierst zugleich von den sehr günstigen Tradingkonditionen ab 0 € je Trade (bei Gettex, ab 500 € Ordervolumen) zzgl. marktüblicher Spreads, Zuwendungen und Produktkosten.
Informationen zur SMARTBROKER+ API
Du möchtest die SMARTBORKER+ API nutzen oder hast weitere Fragen zur API? Dann kannst du dich gezielt an unsere Spezialisten wenden. Schreib uns einfach eine Mail an: heavytrader@smartbroker.de. Unsere Spezialisten werden dich mit allen Informationen versorgen und stehen für alle Fragen zur Verfügung.
SMARTBROKER+ bietet ab sofort eine professionelle Handelsoption per Echtzeit-Schnittstelle. Timo Rebentisch, der den Bereich verantwortet, erklärt, was interessierte Trader bei der REST-API erwartet – und warum das Thema dank KI mittlerweile auch für eine breitere Zielgruppe spannend sein dürfte.
„Der Einfluss von KI verändert das Brokerage fundamental“
Timo, wie kam es zu der Idee, das Leistungsspektrum von SMARTBROKER+ um eine REST-API zu erweitern? Der Interessentenkreis dürfte hier ja sehr speziell sein…
Die Idee einer API-Schnittstelle ist nicht neu. Bereits Anfang der 2000er Jahre wurden erste APIs für erfahrene und professionell aufgestellte Privatanleger angeboten. Heute hat sich der Markt grundlegend gewandelt: Nicht mehr nur Heavy Trader oder professionelle Kunden nutzen APIs. Durch die Entwicklungen im KI-Bereich und eine damit einhergehende jünger werdende Interessentengruppe wird das Thema für eine deutlich breitere Kundschaft relevant.
Du hast das Thema KI erwähnt. Wie beeinflusst künstliche Intelligenz den Brokerage-Markt – und welche Auswirkungen sind zu erwarten?
Der Einfluss von KI verändert das Brokerage fundamental. Unsere Kunden nutzen sie zunehmend für ihre Handelsentscheidungen: Sie werten Marktdaten, Nachrichten und weitere Informationen direkt aus und setzen die gewonnenen Erkenntnisse unmittelbar in Trades um. Daraus entsteht eine neue Form des technologie- und datengetriebenen Handels. Fast jeder interessierte PC-Nutzer hat heute die Möglichkeit, eigene Ideen technisch umzusetzen. Dabei sollte man allerdings die neuen Risiken nicht außer Acht lassen – auch Maschinen können letztlich nur mit Wahrscheinlichkeiten in die Zukunft blicken.
Welche Rolle wollt ihr als Broker künftig einnehmen, um eure Kunden im KI-gestützten Wertpapierhandel zu unterstützen?
Unser Team arbeitet kontinuierlich an der Sicherheit und Stabilität unserer Trading-API. Unsere Kunden sollen den bestmöglichen Zugang zu unseren Handelsplätzen erhalten, um ihre Strategien und Tradingansätze optimal umzusetzen. Darüber hinaus arbeiten wir an KI-Lösungen für alle unsere Kunden – im Bereich News bieten wir bereits erste KI-optimierte Feeds im Beta-Stadium an.
Was „kann" die Schnittstelle – und für welche Handelslogiken ist die SMARTBROKER+ API ausgelegt?
Unsere API ermöglicht es Kunden, ihren gesamten Wertpapier- und Kryptohandel abzuwickeln. Sie erhalten beispielsweise Zugriff auf alle ihre Orders und können Depots sowie Transaktionen für eigene Bewertungen und Auswertungen technisch abfragen. Damit lassen sich sämtliche bei uns verfügbaren Ordertypen und Börsen nutzen, um eigene Trading-Ideen und Strategien umzusetzen. Die Schnittstelle richtet sich an alle Kunden mit höherer Orderfrequenz, die ihre Trade-Eingaben so effizient wie möglich gestalten möchten.
Und die Kosten?
Genau hier sehen wir einen unserer größten Vorteile. Im Neobroker-Vergleich verfügen wir über eine der attraktivsten Gebührenstrukturen – mit Transaktionskosten, die bereits ab 0 Euro beginnen (immer ab 500 Euro Ordervolumen, zzgl. marktüblicher Spreads, Zuwendungen und Produktkosten). Da sich das Angebot naturgemäß eher an aktive Trader richtet, steht unseren VIP-Kunden die API kostenfrei zur Verfügung. Den VIP-Status erreicht man dabei schnell: Es sind lediglich 45 Orders pro Quartal erforderlich – das entspricht weniger als einem Trade pro Börsentag. Weitere Details zum VIP-Service finden sich auf unserer Website.
Wer sich nun dafür interessiert: Wie läuft der Prozess ab, um die API anzubinden?
Interessierte Kunden können uns eine E-Mail an heavytrader@smartbroker.de mit ihren Kontaktdaten senden – wir melden uns dann zeitnah. Da die Anbindung für jeden Kunden individuell ist, versuchen wir, bestmöglich auf die jeweiligen Bedürfnisse einzugehen. Wir haben bereits einige Code-Beispiele und Collections zusammengestellt und planen zudem eine Community für den Austausch unter Entwicklern.
Was reizt dich an dem Projekt besonders?
Das Projekt an sich! Ich betreue seit mehr als 20 Jahren Kunden in diesem Bereich, und APIs begleiten mich seitdem. Den Ansatz, Neobroker-Preise mit dem stark wachsenden KI-Bereich und API-Handel zu kombinieren, empfinde ich als eines der spannendsten Projekte meiner Karriere. Und wir sind noch lange nicht am Ende: Das Angebot wird sich in den kommenden Monaten weiterentwickeln und für aktive Anleger noch attraktiver werden. Lasst euch überraschen…
Vielen Dank für diese interessanten Einblicke.
Zur Person: Timo Rebentisch ist seit dem Jahr 2000 im Wertpapierbereich aktiv. Als ausgebildeter Börsenhändler hat er zahlreiche Projekte im Wertpapier- und Kryptohandel verantwortet – darunter die Entwicklung von Tradingsoftware, Produkteinführungen wie APIs oder Short Selling sowie die Anbindung von Marktdaten.