Sparplan

Zur Vermögensbildung ist ein Sparplan sehr gut geeignet. Schon mit kleinen Beträgen kann man anfangen, etwas für sein Vermögen zu tun und sein Geld für sich arbeiten lassen. Dabei investiert man regelmäßig, z.B. monatlich, einen selbst festgelegten Betrag, für den dann ein oder mehrere Wertpapiere entsprechend der persönlichen Wahl gekauft werden. Sparpläne lassen sich auf verschiedene Arten von Wertpapieren anwenden. ETF-Sparpläne und Fondssparpläne sind dabei am weitesten verbreitet und bekannt. Aber es gibt auch Sparpläne für Aktien oder Rohstoffe (ETC).


Der Vorteil eines Sparplanes liegt zudem darin begründet, dass man weniger auf das Timing beim Kauf achten muss. Langfristig kauft man mal zu höheren, mal zu niedrigeren Kursen. Da der Sparbetrag im Normalfall stetig gleichbleibt, bekommt man für das Geld unterschiedlich viele Anteile je Sparplanausführung. Über lange Sicht ergibt sich dadurch ein Durchschnittspreis, der dazu führt, dass man bei größeren Kursschwankungen weniger Risiken bezüglichen eines Verlustes hat.


Sparpläne haben den Vorteil, dass man sie jederzeit an seine persönlichen Verhältnisse anpassen kann. Pausierungen sind ebenso möglich wie das Erhöhen des Sparbeitrags oder das Absenken des Sparbeitrags. Dabei sind lediglich die vorgegebene Mindest- bzw. Höchstrate zu beachten. Auch hat ein Sparplan keine Mindestvertragslaufdauer. Wenn man einmal Geld in ein anderes Wertpapier investieren möchte, lässt sich der Sparplan einfach beenden und ein neuer Sparplan anlegen. Auch gut: Die mittels Sparplans gekauften Wertpapiere kann man jederzeit zum aktuellen Kurs verkaufen.


Sparpläne sind ein guter Einstieg, um mit der Börse in Berührung zu kommen und erste Erfahrungen zu sammeln. Es ist zu empfehlen, langfristig in einen Sparplan einzuzahlen und investiert zu bleiben. So hat man gute Chancen, durch regelmäßigen Einzahlungen ein kleineres oder gar größeres Vermögen aufzubauen. Gut, wenn man früher in Rente gehen möchte oder eine Immobilie kaufen will.


Auch gut: Steuern werden erst beim Verkauf fällig und nur auf den erzielten Gewinn. Eine Ausnahme gibt es bei ausschüttenden Wertpapieren, wo regelmäßige Dividendenzahlungen erfolgen. Doch hier kann ein Freistellungsauftrag helfen, dass keine Steuern bezahlt werden müssen oder nur für den Teil, der die Höhe des Freistellungsauftrages übersteigt. Letzteres wird aber erst nach einigen Jahren mit regelmäßigen Einzahlungen der Fall sein.


Wenn man größere Beträge regelmäßig anlegen möchte, kann man auch mehrere Sparpläne anlegen und so auch seine Investments breiter streuen. Dadurch lassen sich Risiken reduzieren.


Da Sparpläne sehr kostengünstig sind, häufig fallen gar keine Ordergebühren an, ergeben sich auch Vorteile bei der Renditeentwicklung. Kosten, die nicht anfallen, müssen auch nicht erst wieder durch steigende Kurse verdient werden. Dadurch ergibt sich ein Renditevorteil.


Einen oder mehrere Sparpläne zu besitzen ist eine gute Grundlage für einen soliden Vermögensaufbau. Bei SMARTBROKER+ kannst du aus über 2.000 sparplanfähigen Wertpapieren auswählen.

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